Karate Centrum Freiburg e.V.


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Satzung

Satzung
des Vereins
Karate-Centrum Freiburg e.V.

Stand 10.01.2006

§ 1 Name und Sitz des Vereins

(1) der Verein führt den Namen "Karate-Centrum Freiburg e.V.".
Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden.
(2) Sitz des Vereins ist Freiburg


§ 2 Zweck

Zweck des Vereins ist die Förderung des Karatesports. Dieser Zweck wird verwirklicht durch die Förderung sportlicher Übungen und Leistungen, Durchführung von sportlichen Veranstaltungen sowie die Teilnahme an Wettkämpfen.
Der Verein ist Mitglied in folgenden Verbänden:
- Karate Verband Baden- Württemberg (KVBW),
- Deutscher Karate- Verband (DKV),
- Landessportverband Baden- Süd,
- Landessportverband Baden Württemberg.

§ 3 Gemeinnützigkeit

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 4 Geschäftsjahr

Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

§ 5 Mitgliedschaft

(1) Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden. Bei Minderjährigen bedarf es der Unterschrift des gesetzlichen Vertreters.
(2) Über den schriftlichen Antrag entscheidet der Vorstand einstimmig.
(3) Der Verein besteht aus aktiven Mitgliedern, passiven Mitgliedern und Ehrenmitgliedern.
(4) Die Mitgliedschaft endet
- durch Austritt (schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand!),
- durch Ausschluss,
- durch Tod.

(5) Ein Mitglied, das in erheblichem Maß gegen die Vereinsinteressen verstoßen hat, kann durch Beschluss des Vorstandes aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor dem Ausschluss ist das betroffene Mitglied persönlich und schrift-lich zu hören. Die Entscheidung über den Ausschluss ist schriftlich zu begrün-den und dem Mitglied mit Einschreiben gegen Rückschein zuzustellen. Es kann innerhalb einer Frist von einem Monat ab Zugang schriftliche Berufung beim Vorstand einlegen. Über die Berufung entscheidet die Mitgliederversammlung. Macht das Mitglied vom Recht der Berufung innerhalb der Frist keinen Gebrauch, unterwirft es sich dem Ausschließungsbeschluß.

§ 6 Mitgliedsbeiträge

Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Über die Höhe der Beiträge entscheidet die Mitgliederversammlung.

§ 7 Organe

Organe des Vereins sind:

- Der Vorstand
- Die Mitgliederversammlung

§ 8 Der Vorstand

(1) Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB besteht aus
- dem 1. Vorsitzenden,
- dem 2. Vorsitzenden,
- dem 3. Vorsitzenden,
(2) Das Amt des 3. Vorsitzenden ist mit dem Jugendwart zu besetzen.
(3) Jedes Vorstandsmitglied ist einzelvertretungsberechtigt und vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich.
(4) Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte des Vereins.
(5) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 2 Jahren gewählt. Der 1. Vorsitzende wird in ungeraden, der 2. und 3. Vorsitzende in geraden Jahren gewählt. Wiederwahl ist möglich. Die Vorstandsmitglieder bleiben in jedem Fall bis zur Neuwahl im Amt. Im Falle der Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt eines Vorstandsmitglieds. Scheidet ein Mitglied des Vorstands während der Amtsperiode aus, wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied für den Rest der Amtsdauer des ausgeschiedenen Vorstandsmitglieds.

§ 9 Jugendordnung

Die Jugendordnung ist Bestandteil dieser Satzung.

§ 10 Die Mitgliederversammlung

(1) Die Mitgliederversammlung ist einmal im Jahr, bis spätestens 31.03. des laufenden Jahres, unter Einhaltung einer Einladungsfrist von vier Wochen durch schriftliche Einladung an alle Mitglieder einzuberufen. Dabei ist die vom Vorstand festgesetzte Tagesordnung mitzuteilen.


- Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Sie wird vom 1. Vorsitzenden des Vorstands geleitet oder, falls dieser verhindert ist, vom 2. Vorsitzenden.
- Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienen Mitglieder beschlussfähig.
- Alle Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, sind in der Mitgliederversammlung stimmberechtigt.
- Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Entscheidend sind nur Ja- und Nein- Stimmen.
- Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen. Dies ist vom jeweiligen Protokollführer und Vorstand zu unterzeichnen.
(2) Die Mitgliederversammlung hat folgende Aufgaben:
- Entgegennahme des Rechenschaftsberichts des Vorstands und dessen Entlastung.
- Turnusmäßige Wahl des Vorstands.
- Wahl von zwei Kassenprüfern auf die Dauer von zwei Jahren jeweils im Wechsel der erste in ungeraden der zweite in geraden Jahren. Die Kassenprüfer haben das Recht, die Vereinskasse und die Buchführung jederzeit zu überprüfen. Über die Prüfung der Kassen und Buchprüfungen haben sie der Mitgliederversammlung Bericht zu erstatten.
- Beschlüsse über Satzungsänderung und Auflösung des Vereins.
- Beschlüsse über die Berufung eines Mitglieds gegen den Ausschluss durch den Vorstand.
- Ernennung von Ehrenmitgliedern
(3) Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Sie muss einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von 1/10 der Stimmberechtigten Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks unter Gründe vom Vorstand verlangt wird. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die selben Vorschriften wie für die ordentliche Mitgliederversammlung.
(4) Eine Änderung der Satzung kann nur durch die Mitgliederversammlung beschlossen werden. Dazu ist eine Mehrheit von ¾ der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.
(5) Die Auflösung des Vereins erfolgt durch Beschluss der Mitgliederversammlung, wobei ¾ der erschienenen Mitglieder für die Auflösung stimmen müssen.
Die Mitgliederversammlung ernennt zur Abwicklung der Geschäfte drei Liquidatoren. Sie kann den Liquidatoren Einzelvertretungsberechtigung erteilen. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins dem Deutschen Sportbund zu, mit der Auflage, es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke, in erster Linie jedoch zur Förderung des
Karatesports zu verwenden.


27.01.2017

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